Denkwerkstatt für Manager

Geschwill & Nieswandt

Wirtschaft
für eine
offene Gesellschaft

EIN BUCH ALS IMPULS FÜR EINE NEUE WIRTSCHAFTLICHE DEBATTE

Demokratie ist nicht nur ein Thema für Politik oder Medien.
Sie prägt auch unseren Arbeitsalltag – in Unternehmen, Organisationen und Führungskulturen.

Begriffe wie Teilhabe, Vielfalt, Mitbestimmung oder Freiheit sind keine abstrakten Ideen. Sie entscheiden darüber, wie Menschen zusammenarbeiten, wie Innovation entsteht und wie zukunftsfähig Unternehmen wirklich sind.

Warum diese Debatte jetzt wichtig ist

Unsere Gesellschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen.

Technologische Umbrüche, Globalisierung, künstliche Intelligenz, demografischer Wandel oder die Finanzierung unserer Sozial- und Rentensysteme stellen Wirtschaft und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen.

Viele Menschen spüren diese Unsicherheit.
Vertrauen geht verloren – in Institutionen, in Politik, manchmal sogar in die eigene Zukunft.

Gleichzeitig erleben wir eine öffentliche Debatte, die häufig von Alarmismus und Untergangsszenarien geprägt ist. Doch ständige Schwarzmalerei schafft keine Lösungen. Sie schwächt Vertrauen, lähmt Veränderungsbereitschaft und öffnet populistischen Vereinfachungen Raum.

Dabei zeigt gerade die deutsche Wirtschaftsgeschichte der letzten Jahrzehnte etwas anderes: Dieses Land war immer dann besonders stark, wenn es Herausforderungen mit Offenheit, Innovationskraft und Zuversicht begegnet ist.

Demokratie beginnt nicht nur im Parlament.

Sondern dort, wo wir arbeiten.

Unternehmen sind heute weit mehr als reine Marktteilnehmer. Sie prägen Kultur, Zusammenarbeit und gesellschaftliche Orientierung.

Warum ziehen sich Unternehmen gerade dann zurück, wenn Mitarbeitende und Gesellschaft zunehmend nach Haltung und Orientierung suchen? Warum verstehen sich viele Organisationen als „unpolitisch“, obwohl wirtschaftlicher Erfolg auf Vertrauen, Offenheit, Vielfalt und Stabilität basiert?

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Wir glauben:
Diese Trennung funktioniert nicht mehr.

Denn moderne Wirtschaft braucht:

  • Vertrauen
  • Offenheit
  • Vielfalt
  • Stabilität

Und genau diese Grundlagen geraten zunehmend unter Druck.

Worum es in diesem Buch geht

Dieses Buch versteht sich nicht als moralischer Appell, sondern als Beitrag zu einer wirtschaftlichen Debatte.

Wir zeigen, warum eine offene Gesellschaft keine idealistische Idee ist, sondern eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke, Innovationsfähigkeit und gesellschaftliche Stabilität.

Deutschland braucht keine neue Kultur der Selbstverkleinerung.
Es braucht Vertrauen in die eigenen Stärken, in seine Unternehmen, seine Innovationskraft und seine Fähigkeit, Wandel erfolgreich zu gestalten.

Oder anders gesagt:

Es ist Zeit, aufzuhören, uns kleinzureden – und wieder größer zu denken.

Die fünf zentralen Thesen des Buches
1 Schwarzmalerei schadet Wirtschaft und Demokratie
2 Deutschland ist stärker, als viele behaupten
3 Unternehmen müssen Haltung zeigen
4 Unternehmenskultur ist gelebte Demokratie
5 Wirtschaft braucht Offenheit und Vielfalt
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Carl-Auer-Verlag

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